13 Geborgen und verbunden sein


Es gibt einen Ort in dir,
wo vollkommener Friede ist.
Es gibt einen Ort in dir,
wo alles möglich ist.

Es gibt einen Ort in dir,
wo Gottes Frieden wohnt.

Kurs in Wundern

Ruhiges EINverstanden-SEIN und Stiller Frieden
Tragen mich durch den Tag,
ich bin geborgen im Licht der Liebe.

Da da will ich doch gleich mal in den virtuellen „Platten wühlen“,
was uns heute vielleicht beim Strahlen unterstützen kann

Ah ja… diesmal gibt´s ein Weihnachtslied von Rolf Zuckowski.
Vielleicht habt Ihr ja auch Freude und einen Moment Besinnlichkeit dabei…

Ich wünsche uns allen
einen fröhlichen, gut gelaunten Tag,

in dem wir so tun, als ob wir die Liebe selbst sind,
und es mit diesem kleinen Gedankentrick
tatsächlich wirklich SIND,

bzw. dass wir spüren können,
dass wir die Liebe wahrhaft SIND …in echt!!!

Mit einem LIEBEvollen Namasté grüßt euch
Marina

Hier noch die Geschichte von einer Frau,
die für mich reine Liebe verkörpert:

Höre mit deinem Herzen

Ein verzweifelter Mann, der in einem Anfall rasender Eifersucht seine Frau geschlagen hatte, irrte spät in der Nacht durch die Straßen seiner Stadt.

Er fror, und die Tränen liefen ihm übers Gesicht – er merkte es nicht.

Es war ihm auch gleichgültig, wohin er lief – nur weg, weg von dem abendlichen Geschehen, das ihn so außer sich gebracht hatte.

Aber er konnte vor dem Schmerz nicht davon laufen, er nahm ihn mit bis an den Stadtrand.

Dort begegnete ihm eine Frau, und er fragte sie: „Wo bin ich hier ?“

Sie hörte den unausgesprochenen Hilferuf in seiner Frage, nahm ihn einfach an die Hand und führte ihn zu einem Wohnwagen. „Du brauchst etwas Warmes zu trinken, lieber Freund“, sprach sie selbstverständlich.

Und er ging mit ihr. Wohin sollte er auch gehen? Er konnte nicht mehr zurück nach Hause.

Im Wohnwagen war es warm – und diese Wärme kam nicht nur von der Kerze und der Heizung …

Die Frau, die sich als Maria vorstellte, machte Tee, gab ihm eine Decke, schmierte ein Brot für ihn. Und schließlich setzte sie sich zu ihm, nahm seine Hand und sprach: „Du kannst mir alles erzählen, was immer es auch sei.“ In ihren Augen war ein Leuchten, das ihn die Wahrheit ihrer Worte fühlen ließ. Und er, der nie viel sagte, begann zu reden.

Er sprach von seiner mordsmäßigen Wut, die ihn gepackt hatte, als er seine Frau in den Armen eines anderen gesehen hatte, von seiner Verzweiflung sie zu verlieren, von seinen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen, die ihn schon lange plagten, und die ihn dazu gebracht hatten, sein Gefühl so weit zu drosseln, dass er kaum noch Liebe und Freude empfinden konnte. Er sprach von seiner Verbitterung und seinem Selbsthass und von dem immensen Schmerz, nun auch noch das Liebste, das er hatte, verloren zu haben – seine Frau. Wie sehr bereute er es, dass er sie geschlagen hatte!

Maria hörte ihm zu, fühlte seine Not und sagte nur drei Worte: „Ich verstehe dich“.

Und er, der so lange Zeit seine Gefühle unterdrückt hatte, begann zu weinen. Sie war bei ihm, als heftiges Schluchzen seinen Körper schüttelte, und nahm ihn in die Arme, als er nicht mehr aus noch ein wusste.

Lange hielt sie den Weinenden an ihrem Herzen und schenkte ihm schweigend ihr Mitgefühl. Als die Tränen versiegten und er sich langsam beruhigte, war er nicht mehr der Gleiche wie zuvor. Er sah Maria an. Sie war etwas rundlich und nach landläufigen Kriterien nicht unbedingt schön zu nennen. Ehrfurcht und tiefe Dankbarkeit für diese strahlende, liebende Frau, die ihm mit ihrem Herzen zugehört und angenommen hatte, erfüllten ihn.

Er flüsterte „Danke!“

Maria verstand all das, was er mit diesem einen Wort sagen wollte, und nickte lächelnd. „Könnte es nicht sein, dass jener Mann, mit dem du deine Frau vorgefunden hast, sie umarmt hat, um ihr Trost und Verständnis zu geben, genau so wie ich es soeben bei dir tat?“, fragte sie.

Mit dieser leisen Hoffnung im Kopf, mit der Wärme des heißen Tees und des Mitgefühls im Bauch und mit geöffnetem Herzen ging der Mann nach Hause – und ein neues Leben begann…

© Marina Kaiser

Diese Geschichte ist aus meinem Buch Engel, die guten Kräfte deines Lebens  weitere Bücher von mir findet ihr hier –> Meine Bücher

Übrigens: Wer auch gern noch einen Adventskalender öffnet, findet  einen unter den Tagesimpulsen

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Marina Kaiser

Seit 1993 arbeite ich als Heilpraktikerin und gestalte vielfältige persönl. Wege der Unterstützung - und auch per Tel. ( 0049-(0)30-7218938) kann leicht ein heilender Raum entstehen. Ich biete an: Beratungsgespräche, auch mit gestalttherapeutischen Elementen, innere Führungen nach systemischen Kriterien, Systemische Aufstellg. zu deinem aktuellen Thema, Innenweltaufstellungen, geführte Innenwelt-Reisen z.B. zum inneren Kind, zur inneren Frau, zum inneren Mann, zur inneren Weisheit, zum Krafttier und seiner Botschaft u.v.m. Schwerpunkt ist u.a. Heilreise in deinem in der Famtasie erschaffenen Heilungsraum in vergangene Situationen: Sei  für dein Vergangenheits-Ich dein/e eigene/r HeilerIn  aus der Zukunft (derjetzigen Gegenwart) und vertraue, dass in deine jetzige Situation dein zukünftiges Selbst ermutigende, stärkende Impulse hinein strahlt. Stell es dir einfach vor, dann schaffst du damit Realität! Gern unterstütze ich dich dabei. 0049-(0)30-7218938

3 Gedanken zu „13 Geborgen und verbunden sein“

  1. Eine so feine und wahre Herzens-Geschichte, die du hier, liebe Marina, wieder geschrieben hast… Dankeschön!

    Ich glaube, es gibt da so manche Situation im Leben, wo wir deine wundervolle Geschichte – in jeder beliebigen Situation – genauso betrachten und heilen können.

    Das konnte ich gerade heute erst in einer kleinen Alltags-Situation genauso erfahren! 💖 Den Blickwinkel ändern… ein wahrlich heilsames Geschenk… 😇

    Alles LIEBE dir von Herzen,
    Elke

    1. Liebe Elke,

      es freut mich, dass du diese Geschichte als Geschenk empfindest, und sie überträgst auf ähnliche Situationen, in denen es darum geht den Blickwinkel in eine verbindende Richtung zu lenken.

      Ich übe es auch in den verschiedensten Bereichen immer mal wieder, den Fokus auf Verständnis und Verbindendes zu richten und im Zwiefelsfall auf Vergebung – mir selbst und anderen gegenüber.

      Weiherhin einen liebevollen Adventsweg wünscht dir
      von Herz zu Herz
      Marina

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