♥ 20. Das größte Geschenk bist du! ♥

20. Geschenk

Sei herzlich gegrüßt an diesem 20. Tag im Advent!
Heute ist es ganz einfach und klar:

Du bist ein G E S C H E N K !

Lieber Leser, liebe Leserin, hier noch einige Gedanken zum Thema „Geschenke“:
Zur Weihnachtsgeschichte (und zu den häufigsten Weihnachtstraditionen) gehören Geschenke: Gold, Weihrauch, Myrrhe brachten die Weisen aus dem Morgenland dem neugeborenen Erlöser.
Wenn das mit den Geschenken auch heute falsch verstanden und überstrapaziert wird z.B. (als Konsum, als „pädagogisches“ 🙁 Druckmittel, als überfordernder Anspruch an sich selbst oder andere) hat das mit dem Schenken auch seine guten Seiten.
blumenbouquets_0040„Jaa???“
Ja! Nämlich dann, wenn das Geschenk aus der innersten Wahrheit deines Wesenskerns, der reine Liebe ist, besteht und damit in Verbindung ist.
Hieraus wird eindeutig klar: Das größte Geschenk BIST du selbst!
Deine Anwesenheit, Deine Zuwendung, Deine Präsenz – ist ein überaus wertvolles Geschenk !
Darüber hinaus gibt es natürlich auch etliche Möglichkeiten, aus deiner Liebe heraus noch andere Geschenke zu machen. Bitte beachte dabei (was du ja ohnehin schon weißt) :
geschenk-goldEin Geschenk ist nur dann ein wertvolles Geschenk, wenn es mit Liebe in Verbindung steht – und dazu gehört ganz wichtig auch die Liebe zu dir selbst!!!
Sowie ein Druck, Überforderung, (Zeit-)Stress, Pflichtgefühl damit einher geht, kann es nicht mehr strahlen und das auslösen, wofür es gedacht ist.
Sofern es mit Freude, Lust und einem warmen Gefühl in dir verbunden ist, ist es ein Himmelsgeschenk, egal wie hoch der materielle Wert ist, egal ob es selbst hergestellt oder gekauft ist, egal ob es sich um Dinge, Berührungen (Z.B Umarmungen, Massagen),reiki-haende-bunt liebevolle, wertschätzende, mitfühlende Worte und Gesten, Hilfsangebote oder Zeit (z.B. für ein gemeinsame Aktivität oder einen Besuch) handelt.

Hier nun meine Einladung für heute an dich:

Frage dich:
– Möchte ich zusätzlich zu meinem Hauptgeschenk – nämlich mein Da-Sein und In-Verbindung-sein mit anderen Menschen – noch etwas anderes schenken?
(Verbundenheit kann ja auch durch ein Telefonat oder eine liebevolle Post/Mail – ja sogar auch durch Gedanken entstehen)
– Wenn ja: Was fällt mir leicht und macht mir Freude zu geben?
(z.B. Dinge, Berührungen, gemeinsame Zeit, Hilfs-Tätigkeiten…)
Ein Tipp: Anregungen dazu geben die Geschichten von Oma Stern in meiner virtuellen Weihnachtswelt: Oma Stern und die magischen Kugelschreiber und Oma Stern und die Sternenwünsche )
– Was möchte ich mir selbst und meinem inneren Kind zu Weihnachten schenken?
– Gibt es etwas, das ich in diesem Jahr anders machen möchte als sonst?

Die Lebenskunst besteht (unter anderem) darin,3-buntstifte-bunt-mini
einfache, lustvolle, anstrengungsarme Wege zu finden, deine Liebe als (Weihnachts-)Geschenk rüber zu bringen, an denen du selbst ein Maximum an Freude hast!

hellblaues-geschenk-mit-schleifeIn diesem Brainstorming für deine ganz persönlichen Geschenk-Wege, in der Freude am Schenken, in deiner Wahrhaftigkeit, was dir leicht fällt und was nicht, also wieder einmal in der Liebe zu dir selbst unterstützt dich jederzeit und auch jetzt gern
dein (Advents)-Engel

Mögen wir unseren Wert ganz tief in unserem Herzen spüren können und alles andere, was wir evtl. schenken einfach nur als zusätzliches Sahnehäubchen betrachten. Mögen wir in diesem Jahr und alle Jahre wieder Freude erleben mit den Geschenken der Weihnachtszeit! Und mögen wir das größte Geschenk, die Liebe des Erlösers, des Heilands, DER immer wieder neu geboren wird in uns und in der Welt tief und innig fühlen können!

Falls du noch mehr Inspirationen möchtest, schau doch in die Dezember-Tagesimpulse   und gern kannst du auch die ~Zufallsräume besuchen, in denen für dich Karten hinterlegt sind. Dort gibt es  : u.a. auch ein Stübchen mit weihnachtlichen Botschaftskarten, sowie auchChristuskarten,  Engelkarten,  Engelkarten2 ,Gebetskarten,  Lady-Nada-Karten,  Lichtbotschaften,  Pflanzenbotschaften ,   St.Germain-Karten,Vertrauensstäbchen, Kraftkarten,  Impulskarten,  UmwandlungskartenGute-Nacht-Karten Engelfragekarten, (diese gibt es auch real zum Anfassen als Kartendeck im Buchhandel z.B. bei Amazon unter dem Titel  „Heilende Fragen der Engel“)

Du findest sie immer auf der senkrechten Seitenleiste einzeln aufgelistet oder oben waagerecht oben unter dem Überbegriff  „~Zufalls-Karten

Viel Freude beim Öffnen der Türchen und dem Betreten jedes dahinter liegenden „Advents-Tagesraumes“ sowie Tage voller Zauber und Magie wünsch ich dir  

Milde und Güte, die uns weicher macht…

Haben wir uns erst einmal

von dem Gedanken berühren lassen, 

dass wir selbst und jeder Mensch 

im Rahmen seiner Möglichkeiten,

seiner Prägungen, seines Wertesystems,

seiner Nervenkraft, seines Wissens, und seiner Kraft 

das Beste tut, 

was in jedem Moment möglich ist, 

zieht eine Milde in uns ein,

 die uns weicher macht, 

und sich wie eine flauschige, duftige Decke

sanft um unsere Schultern legt, 

uns Frieden schenkt, 

und unser Lebensgefühl leichter macht.

 Ich wünsche uns allen diese heilende,  flauschige Decke,
die aus Güte, aus Annahme und Liebe gewebt ist…

 …mit Herzlichten Grüße für den Februar

eure Marina

Falls du noch mehr Inspirationen möchtest, kannst du auch die Zufalls-Räume meiner aktuellen Webseite hier besuchen, in denen für dich Karten hinterlegt sind. Dort gibt es  :
Christuskarten,  Engelkarten,  Engelkarten2 , Engelfragekarten, Gebetskarten,  Lady-Nada-Karten,  Lichtbotschaften,  Pflanzenbotschaften ,   St.Germain-Karten,  Vertrauensstäbchen,   Kraftkarten,  Impulskarten Umwandlungskarten,
Gute-Nacht-Karten und All-in-All-Karten (der große Mix aus 510 Karten)

Du findest sie immer auf der senkrechten Seitenleiste einzeln aufgelistet oder oben waagerecht oben unter dem Überbegriff  ~Zufalls-Karten“.

 

 

 

Heilende Impulse für Körper und Gefühle – angeregt durch neurographisches Zeichnen

Liebe Gäste am Bildschirm,
heute möchte ich euch von der Zeichenmethode erzählen, die mich  sehr begeistert:  Neurographisches Zeichnen, eine Methode, die durch den Prozess des Zeichnens etwas im Gehirn harmonisiert und Heilung ins Körper-Seele-Geist-Feld bringen kann. 

 Dazu sei gesagt, dass ich keine Ausbildung darin habe und erst seit kurzem „unterwegs“ bin und mir einige Videos dazu angesehen habe von von Jörg Lehmann und  Heike Jänicke . Ich bin also keine Expertin darin und probiere einfach aus…
Ich habe es so verstanden, dass man mit Hilfe dieser Zeichenmethode das Gehirn auf „Positive Veränderung / Heilung / Harmonisierung / Entscheidungsfindung / Bewusstseinsvertiefung  zu den  gewählten Themen „einstellen“ kann .

Auch Heilung ist ja eine Form von Veränderung,  und ich teile jetzt mit euch einen Malprozess, den ich vor einiger Zeit gestaltet habe, der sich beschäftigte mit der gewünschten Heilung meines körperlichen und emotionalen Systems, das durch eine Verletzung meines Fußgelenkes aus der Balance geraten war. Inzwischen ist mein Fuß längst wieder „alltagstauglich“. Jedes andere Thema, sowohl körperlicher als auch emotioler Art kann dazu auch verwendet werden und in den von dir gemalten Körper (oder auch eine Wolke oder was auch immer für eine von dir gewählte Form, die symbolisch für „dich“ steht) eingefügt werden.

Ich habe in dem Zeichenprozess, den ich jetzt beschreibe, die Neurographik mit der von mir gern genutzten Methode des „blinden Beginns“ kombiniert.

1. Schritt: Augen zu und los
Ich zeichne ich mit geschlossenen Augen mit Bleistift einen Umriß meines Körpers . 
Das hat noch nichts mit Neurographik zu tun. Denn Neurographik ist gegenstandslos. Ich hatte dennoch die Idee, das zu kombinieren.
Das schnelle Zeichnen mit geschlossenen Augen wende ich an, wenn ich das Unbewusste den Stift führen lassen möchte. Dabei halte ich meinen linken Zeigefinger an die Stelle, an der ich zu zeichnen begonnen habe um auch dort am Ende wieder anzukommen, wenn die Gestalt  geschlossen werden soll.

2. Schritt: Anschauen und schmunzeln   😉  … und ganz leicht korrigieren
Ich betrachte interessiert die zufällig entstandenen Auffälligkeiten in der blind gezeichneten Gestalt und ziehe ich die Bleistiftlinie mit einem schwarzen Fineliner ganz leicht korrigierend nach – die danach noch sichtbaren Bleistiftlinien werden dann wegradiert.

3.Schritt: Den Konflikt oder die Krise als „Krikelkrakel“ in den Körper malen (Jetzt erst kommen die neurographischen Elemente )
Als Symbol für das Durcheinander mache ich wie früher als Kind, wenn ich gefühlsmäßig sehr beweg war, ein schnelles Krikelkrakel (zackige, unkontrolliertes Lineinwirrwarr). In dem Video  „neurographik der Veränderung“ von Heike Jänicke  erfuhr ich, dass das „Entladung“ genannt wird.

4.Schritt: Harmonisierung des „Krikelkrakel-Gewitters“
Die Zacken werden abgerundet und alle Winkel, die durch sich kreuzende Linien entstehen werden auch von innen rund gemacht. Dadurch besteht nun diese ganze „unkontrollierte Gewitter-Insel“ , die ich in den Körper gezeichnet hatte, aus weichen abgerundeteten Linien.5.Schritt: Verbundenheit bewusst machen
Durch bogenartig verlaufende „Feldlinien“, die in rundlichen Schwüngen wie sich windende Flüsse verlaufen, verbinde ich den Körper in der Mitte des Blattes durch mehrere „Flußläufe“ mit allen Außenseiten und mache mir dadurch „malerisch“ bzw. zeichnend bewusst, dass ich über die Grenzen meines mir bewussten Bildes (meines Lebens) verbunden bin mit oben (Himmel) , unten (Erde) und allen Himmelsrichtungen.

Sich kreuzende Linien, in denen wieder harte Winkelecken entstehen, werden wieder abgerundet, damit alles weich und harmonisch ist. Das Abrunden ist ein Vorgang, bei dem ich besonders spüre, wie in mir ein Gefühl innerer Harmonie entsteht.

6.Schritt: Die optimalen harmonischen Energien anhand von Kreisen (Kreise sind Kraftsymbole) ins Bild bringen
Ich suche und finde beim Betrachten der vielen Bögen runde Ansätze, die ich zu Kreisen werden lasse. Kleine, mittlere und große Kreise bringen als geometrische Symbole der Unendlchkeit und Harmonie heilende Kräfte in die Landschaft des Bildes. Die Kreise werden, soweit noch nicht geschehen,  wieder mit Feldlinien über die Ränder des Blattes hinaus (gedacht)  mit allen Richtungen und mit dem im Zentrum stehenden  Körper verbunden.
Auch die Kreiskonturen kreuzen ja wieder die Linien, wodurch  wieder harte Winkelecken entstehen. Diese werden wieder abgerundet, damit alles weiterhin in kleinen Bögen verläuft und dadurch einen geschmeidigen Eindruck hinterläßt.

7. Schritt: Der entstandenen Bilderlandschaft die eigenen Farben geben
Ich benutze dazu gern Buntstifte und Filzstifte in Kombination. Den Körper hatte ich bereits gleich am Anfang ausgemalt. Jetzt bekommt die ganze entstandenen Linienwelt meine Farben.
Dabei ist es wichtig, sich nicht ausschließlich an die vorgegebenen Konturen zu halten, sondern es so mit den Farben auszugestalten, wie es spontan aus dem Inneren heraus geschehen will, d.h. gern auch manchmal über die (Konturen-)Grenzen gehen – also nicht wie beim „Malen nach Zahlen“ alle Felder mosaikartig einzeln ausmalen, sondern den Blick weich werden lassen und wieder manches durch die Buntstifte fließend miteinander verbinden . Es dürfen natürlich auch Felder als Akzente einzeln „ausgemalt“ werden.

8. Schritt: Kleine Sahnehäubchen
Mit einem dünnen weißen Lack-Stift  und dickeren Lack- oder Wachsstiften setze ich mit Wonne auf den größern einfarbigen Flächen Akzente. Das macht mienem inneren Kind besonders Spaß 🙂
In die dunkelblauen und violetten Stellen male ich kleine und größere Pünktchen, mit denen ich das Universum assoziiere.
Unten in den dunkelgrünen und braunen Bereichen lasse ich mit den Lackstiften (ich verwende am liebsten Uni-Posca PC-3m) , die auch dunkle Farben gut abdecken können, kleine bunte Felder entstehen. Manche wirken auf mich wie Kieselsteinchen, manche wie „Bodenschätze“ und „Edelsteine“.
Und schließlich ziehe ich mit dem dünnen weißen Stift noch eine Kontur um den Körper herum, was für mich wie eine Schutzhülle bzw. Aura wirkt und den Körper aus dem ganzen vielschichtigen bunten Drumherum deutlicher hervortreten läßt.

Manche der Feldlinien ziehe ich mit einem dicken Silberlackstift nach, um diese Art Landschaft, die sich in mienem inneren Auge bildet, deuticher zu machen.
Und schließlich übermale ich manche Felder noch mit Glitzerstiften, um ihnen einen besonderen Glanz zu verleihen und noch weitere Kontraste zu schaffen zwischen ruhigen glatten Flächen und glitzernden Stellen.

9. Schritt: Anschauen und in mich hinein spüren
Wie geht es mir jetzt?
Hat sich nach dem Zeichnen  in meinem Gemütszustand etwas verändert im Vergleich zu davor?
Wie fühlt es sich in meinem Körper an?
Gibt es Assoziationen, die mir beim Betrachen des Bildes kommen?

Welche Überschrift mag ich dem Bild  nun geben?

Vielleicht hast du, liebe Betrachterin , du lieber Leser,  ja Lust bekommen, auch mit Farben, Formen und Methoden zu experimentieren…
Ich kann nur sagen, dass es für mich ein spanndendes Abenteuer war, was dort nach und nach wächst – es war und ist ja nicht vorher abzusehen.
Das unkontrollierbare, nicht gegenständliche, leichte und abstrakte Malen hat auf mich eine sehr entspannde Wirkung und tut mir gut.

Ich gebe dem Bild jetzt die Überschrift:
Mein buntes, reiches Universum

Freude an Farben und Formen , eine Zeit für Entspannung und Erholung,  und vielleicht auch Lust selbst etwas zu gestalten,
wünscht dir und euch allen
mit HerzLichten Grüßen
eure Marina

…und wenn du Lust hast , mit dem  großen Freund des Lebens (auch genannt ZU-FALL) „Karten zu spielen“, dann schau doch  in´s
–> Zufalls-Spielzimmer.

Dort gibt es  :
Christuskarten,  Engelkarten,  Engelkarten2 , EngelfragekartenGebetskarten,  Lady-Nada-Karten,  Lichtbotschaften,  Pflanzenbotschaften ,   St.Germain-Karten,  Vertrauensstäbchen,   Kraftkarten,  Impulskarten,  Umwandlungskarten,
Gute-Nacht-Karten und All-in-All-Karten (der große Mix aus 510 Karten)

Du findest sie immer auf der senkrechten Seitenleiste einzeln aufgelistet oder oben waagerecht oben unter dem Überbegriff  ~Zufalls-Karten“.