Oma Stern und die Sternenwünsche - Marina Kaiser

Gern  unterstütze ich dich auch per Telefon
0049- (0)30 - 721 89 38
Auch  telefonisch  kann  leicht ein heilender Raum entstehen Mehr Infos dazu? --> klick hier

       !!! Meine Mailadresse !!!  :     marina.kaiser111 ät gmail.com

zum Advents- kalender -->

--> zum Online-Karten-ziehen

Falls du das Bedürfnis hast, mein Engagement  für  diese  Seite mit einem  kleinen  €-Beitrag   zu würdigen,  kannst  du  das  im folgenden  Button  leicht   tun:

 

"Und sei die Spende noch so klein - ein Riesen-Dank sei dein !
Sie wird mir eine große Freude
(und auch Hilfe) sein!"

Mein Wunschzettel bei  Amazon

 
 Meine Bücher auf einen Blick zum anklicken:

In  Gnade und  Güte - geborgen
im Herz des Meisters   12,90 €

Das kleine Ich und das große Licht 
14,90 €

Engel, die guten Kräfte deines
Lebens Band 1 und 2  je 14,90 €

Engel begleiten dich   10,90 €

Engel sind für dich da   14,90 €

Engel weisen den Weg - 10.90€ ein
weihnachtl. Märchen für Erwachse

Carolines Weg durch die Angst -
Reinkarnationsmärchen  8,40 €

Auf dem Weg ins Vertrauen  9,60 €

Briefe deines Königs   9,60  €

Engelkartenset "Heilende Fragen
der Engel"   9,80 €

 

Bild "Tipp-blau-glitzer.gif"
 

Vielfältige persönl. Wege der Unterstützung auch per Tel.:
Beratungsgespräche auch mit gestalttherapeutischen Elementen

Innere Führungen nach
systemischen Kriterien,
Innenweltaufstellungen,
Heilende Reisen zu Chakren uvm


Massagen als Geschenk
für dich und deine Lieben

Geführte Reisen z.B. zum inneren
Krafttier und seiner Botschaft

Systemische Aufstellg. zu deinem
aktuellen Thema
in Einzelsitzung


-->  Heilreise in vergangene
Schmerz-Situationen:
 
Sei  für dein Vergangenheits-Ich dein/e
 eigene/r HeilerIn  aus der Zukunft (der
jetzigen Gegenwart) und vertraue, dass
in deine jetzige Situation dein zukünfti-
ges Selbst ermutigende, stärkende Im-
pulse hinein strahlt. Stell es dir einfach
vor, dann schaffst du damit Realität!
Gern unterstütze ich dich dabei
.

0049-(0)30-7218938


Suchen
 
 
Statistik

Meine Videos
 
 
 
 
 

Oma Stern und die Sternenwünsche

Frohgemut schlenderte Oma Stern durch die weihnachtlich geschmückte Stadt. Sie hatte sich schon seit langem auf diesen kleinen vorweihnachtlichen Ausflug gefreut. In ihrer abgegriffenen geräumigen Einkaufstasche wartete ihr zugegebenermaßen recht bescheidener kleiner Euro-Schatz darauf für Weihnachtsgeschenke ausgegeben zu werden. Sie hatte sich in jedem Monat des Jahres einen Teil ihrer kleinen Rente dafür zurück gelegt, ihren 3 Töchtern mit deren Männern und ihren 6 Enkeln je ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können. Heute nun am 23. Dez. wollte sie ihre Einkaufstour durch die Stadt machen - für ihren Geschmack viel zu spät – aber früher ging es wegen dieser vermaledeiten Grippe, von der sie sich erst jetzt erholt hatte, leider nicht.

Und für einen kleinen Teil des Geldes wollte sie sich am Ende den Luxus gönnen, in einem kleinen Cafe ein Stückchen Streuselkuchen mit Schlagsahne zu verspeisen.

Auf den Straßen begeneten ihr viele eilige Menschen, die sich am Zauber der Lichter anscheinend gar nicht freuen konnten.. Nicht in Eile waren die Menschen, die kein Geld zum Einkaufen und vielleicht sogar kein Dach über dem Kopf zum Schlafen hatten. Und davon sah Oma Stern einige.Ach wenn sie doch nur mehr Geld, mehr Kraft, mehr Einfluss hätte, um diesen Menschen ihre Situation zu erleichtern!

Ein kleines Mädchen hatte sein Taschengeld verloren und weinte herzzerreißend, weil sie nun erstens kein Fahrgeld mehr hatte, um nach hause zu kommen und zweitens auch kein Geschenk für ihre Mutti und ihre Schwester kaufen konnte. Da musste Oma Stern einfach helfen! Und so wurde ihr Euro-Vorrat kleiner.

Auch die hungrigen und frierenden Menschen, die am Straßenrand standen, teils verschämt nach unten schauend, teils mit offener Hand um Hilfe bittend , konnte sie nicht einfach links liegen lassen – nur ein paar Cent für jeden, das macht mich nicht arm, dachte sie.

Dann kam sie an einer jungen Mutti vorbei, die ihrem Töchterchen gerade erklärte, dass in diesem Jahr das Christkind wohl nicht kommen könne, weil sie gar nichts hatten, um es bewirten zu können. Das Kind nickte traurig und vernünfig – zu vernünftig! Nein, das konnte Oma Stern nicht sehen. Sie zückte ihr Portemonnaie mit dem kleinen Stern-Aufkleber, den ihr ihre Enkelin Irmeli geschenkt hatte, und gab der blassen, dünnen Frau etwas Geld, und dem Mädchen schenkte sie die Puppe, die eigentlich für Irmeli gedacht war, mit lieben Grüßen vom Christkind. Für Irmeli würde sie noch eine neue Puppe besorgen. Wie schön war es , in die strahlenden Kinderaugen zu schauen.

Nun wollte sie sich erst einmal stärken und Kaffeee trinken gehen. Doch oh Graus, ihr Portemonnaie war leer bis auf ein paar Cent. Unverrichteter Dinge, müde und mit knurrendem Magen ging Oma Stern nach Hause.

Was nun – sie hatte keine Geschenke für ihre Lieben – und morgen war der heilige Abend? Fast wollte sie traurig und mutlos werden...

Doch Oma Stern hatte in ihrem langen entbehrungsreichen Leben schon so manch schwierige Situation bewältigt und dachte sich: Der Morgen ist klüger als der Abend, jetzt wird erst mal geschlafen.

Kurz vor dem Einschlafen dachte sie:“Ich brauche eine zündende Idee! Und zwar bald!“

Nachdem sie sich in ihre warme Decke eingekuschelt hatte und erste Schnarcher durch ihre kleine Wohnung hallten, wurde sie bald geweckt von einer wunderschönen zarten Musik. Ein Engel stand vor ihrem Bett und lächelte sie an.

Das obligatorische „Fürchte dich nicht“ kannst du dir sparen,“ lachte Oma Stern, „Euch Engel habe ich schon immer gemocht. Schön, dass ich endlich mal einen von Euch von Angesicht zu Angesicht sehen kann!“ Der Engel lachte mit ihr.

Du hast um einen hilfreichen Gedanken gebeten...eine zündende Idee...?“
Oma Stern nickte hoffnungsvoll. „Du weißt schon... wegen der Weihnachtsgeschenke...“

Der Himmlische nickte verstehend.

Ich werde dir ein Geheimnis verraten, die wichtigsten Geschenke sind unsichtbar!“

Hm, ich weiß...“ meinte Oma Stern, nicht ganz überzeugt, „doch wenn nicht mal kleine Dinge unter dem Weihnachtsbaum liegen, werden die Kinder enttäuscht sein... und das möchte ich nicht. Und um selbst etwas zu basteln oder zu nähen, ist es inzwischen zu spät!“

Nun, antwortete der Engel, der es sich inzwischen auch auf Oma Sterns Bett gemütlich gemacht hatte, „ich will dir noch ein zweites Geheimnis erzählen: „Wünsche, die an Sterne gebunden werden, haben eine ganz besondere Kraft. Wie wäre es, wenn du jedem deiner Lieben einen Wunsch schenkst? Und damit du etwas hast, was sie sehen und anfassen können, schenke ich dir für jeden Wunsch einen Stern, auf dem du den Wunsch befestigen kannst. Selbstgebastelte Sterne sind dafür natürlich auch geeignet, aber ich sehe ein, dass es dafür zu wenig Zeit ist. Und wir wollen schließlich nicht, dass du noch so kurz vor dem Fest in Streß gerätst.“ Oma Stern nickte dankbar.

Der Himmlische meinte lächelnd:“Deine Enkel werden vielleicht Augen machen, wenn du ihnen erzählst, dass dies echte himmlische Sterne sind. Es sind nämlich alles Teile vom Stern von Bethlehem.“

Und so kam es! Als Oma Stern am Morgen erwachte und sich fragte, ob das alles nur ein schöner Traum gewesen sei, waren rings um sie herum bunte Sterne, viel mehr Sterne als sie für ihre Familie brauchte. Und so schrieb sie viele gute Wünsche auf und befestigte sie an den Sternen. Schmunzelnd dachte sie: Da bleiben ja noch so viele Sternen-Wünsche übrig, die nehme ich und verteile sie in der Stadt. Bis zum Abend, wenn die Kinder kommen ist noch genug Zeit. Das Geheimnis aber, dass die Wünsche, die an Sternen befestigt sind, eine himmlische Starthilfe bekommen, müssen die Menschen auch wissen, dann können sie leichter an die Erfüllung der Wünsche glauben. Denn dass gerade auch der Glaube für die Erfüllung von Wünschen wichtig ist, das wusste Oma Stern schon lange. So schrieb sie das Geheimnis das ihr der Engel verraten hatte, auf und ging als erstes in einen Copy-Laden, um es zu vervielfältigen. Und am Ende dieses kleinen Briefleins stand jeweils die Anregung, dieses Geheimnis, das nun kein Geheimnis mehr sein sollte, weiter zu erzählen.

Viele Menschen konnte Oma Stern noch an diesem Tag mit einem Stern-Wunsch beschenken, und auch nach Weihnachten hatte sie immer, wenn sie unterwegs war, einige Sterne mit Wünschen bei sich.

Ein Jahr später am 23.Dezember, beobachtete sie lächelnd, wie ein junger Mann mit einer Tüte voller Sternwünsche umher lief und andere Menschen damit beschenkte.

Nach und nach wurde dieses himmlische Wissen von immer mehr Menschen benutzt und in vielen Familien wurde es zur Tradition sich zu Weihnachten mit Sternenwünschen zu beschenken.

Und als Oma Stern nach etlichen Jahren schließlich zu den Sternen ging und von dort auf die Erde schaute, stellte sie fest, um wie viel heller und leichter das Leben auf Erden geworden war, seit die Menschen um die Kraft der Sternwünsche wussten, und sie sich in Hülle und Fülle schenkten – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Immer und überall hatten die Menschen eine Tüte von Sternenwünschen bereit. Und mehr und mehr Wünsche gingen in Erfüllung. So lächelten die Sterne über diese wunderbare Veränderung, die auf Erden geschah....kaum ein Mensch ging noch ohne Sternwünsche aus dem Haus...

Marina Kaiser

 

Eine frohe, friedvolle Advents- und Weihnachtszeit voll Sternenzauber und wärmendem Lichterglanz zu der Melodie deiner Seele  wünscht dir

mit lieben Grüßen        Marina

 

Weitere Geschichten (weihnachtliche und andere) findest du in meinem Geschichtenstübchen.

Und hier gibt es einige Wünsche als Anregung, falls du auch Sternenwünsche verschenken magst - vielleicht zusammen mit dieser Geschichte...