Das Weihnachtswunder - Marina Kaiser

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Das Weihnachtswunder

Die Weihnachtszeit hatte begonnen und die kleine Ina war dabei, zusammen mit ihrer Mutter die Wohnung der Familie weihnachtlich zu schmücken. Der große Weihnachtskoffer mit seinen vielen bunten Schachteln stand bereits im Wohnzimmer. Ina liebte diesen Koffer, in dem so viele wunderschöne glänzende Dinge aufbewahrt wurden.„Ich gehe noch kurz etwas einkaufen, Ina!“, rief ihre Mutti aus dem Flur. „Sei bitte so lieb und stell’  inzwischen  die Krippenfiguren auf die Anrichte im Wohnzimmer.

Bild "Krippenbild-web.jpg"„Ja, Mutti!“ Die kleine Ina nahm die Schachtel mit den Krippenfiguren aus dem Weihnachtskoffer, öffnete sie vorsichtig und begann, sie auf der Anrichte aufzustellen. Behutsam hielt sie die Krippe mit dem Christuskind in der Hand, fuhr mit ihren Fingern zärtlich streichelnd über das Baby.Gerade wollte sie die Krippe zu Maria und Joseph stellen, als der kleine Jesus in ihrer Hand zu strahlen begann. Ein sanftes Licht in ihm wurde immer heller und intensiver, breitete sich immer weiter aus und erhellte das Wohnzimmer. Nachdem es langsam wieder verblasste, sah sie einen Mann neben sich stehen und sie erschrak.

„Wer bist du?“ fragte Ina und hielt sich staunend die Hand vor den Mund.„Hab keine Angst, kleine Ina. Ich bin der Jesus, den du gerade eben noch gestreichelt hast. Du siehst mich jetzt als den erwachsenen Jesus. Dein Streicheln war so sanft, dass ich dir dafür danken wollte.“
Jesus setzte sich auf den Boden. „Und ich möchte dir sagen, dass ich dein Freund bin.“

„Das ist schön,“ seufzte Ina, „nun habe ich wenigstens einen Freund. In meiner Schulklasse finden mich alle nur doof, hässlich und zu langsam.“ Inas Stimme wurde ganz leise als sie das sagte. Jesus bemerkte, wie Ina die Tränen aus den Augen kullerten und legte seinen Arm tröstend um ihre Schultern. „Ganz besonders im Sport lachen alle über mich. Niemand will mich in seiner Mannschaft haben, weil alle sagen, dass ich zu lahm dafür bin und sie meinetwegen nur verlieren.“ Der kleine Körper des Mädchens wurde nun vom Weinen heftig geschüttelt. Jesus nahm sie fest in seine Arme und wiegte sie sanft hin und her, bis schließlich ihr Schluchzen langsam verebbte.

„Dabei bist du ein so wunderbares Mädchen!“ sagte Jesus. „Wenn ich dich anschaue, sehe ich ein hübsches Gesicht mit zwei lustigen Augen, die wie zwei helle Sterne leuchten... Du bist so schön, kleine Ina, aber es ist leider wirklich so, dass manche Menschen die Schönheit eines Anderen nicht sehen können. Denn dazu reichen die Augen alleine nicht. Sehen musst du mit deinen Augen und mit deinem Herzen, dann erst kannst du die Schönheit in allen Dingen und in jedem Menschen sehen.“ Er legte seine Hand auf ihr Herz, und bald spürte Ina, wie die Wärme seiner Hand sie durchströmte.

„Manchmal ist es leichter dich zu sehen, wie du wirklich bist, wenn du deine Hand auf dein Herz legst. Vielleicht magst du es selbst einmal probieren?!“ Mit diesen Worten führte er sie zu einem Spiegel. Ina legte ihre kleine Hand auf ihr Herz und schaute in den Spiegel – und tatsächlich, das Wunder geschah, sie sah sich mit seinen Augen und fand sich selbst toll.

„Weißt du,“ begann er „wenn es wieder einmal so eine Situation gibt im Sport oder woanders und du spürst, dass niemand dich mag, dann denke einfach in deinem Kopf so laut du kannst: ‚Jesus liebt mich! Mein großer Freund  liebt mich immer! Ihm ist es nicht wichtig, ob ich gut im Sport bin oder nicht. Er liebt mich so wie ich bin! Immer!‘ Wenn du das tust, dann fliegt ein großer Teil von dem, was dir weh tut, zu mir. Dann bist du damit nie mehr allein.“

Er sah Ina liebevoll an. „Ich kann dir nicht versprechen, dass es gar nicht mehr weh tut, aber in solchen Momenten – da sei dir ganz sicher – bin ich ganz nah bei dir, und wenn du mich spüren kannst, dann wird alles viel leichter, ruhiger und friedlicher in dir.“

Ina kuschelte sich bei diesen Worten ganz nah an Jesus heran. „Bleibst du jetzt immer bei mir?“
„Ich bin immer bei dir, aber so wie heute kannst du mich nur selten sehen, denn das ist ein besonderer Zauber, der nur in der Weihnachtszeit und auch dann nur in ganz besonderen Momenten möglich ist. Aber fühlen kannst du mich immer. Ich mache mich ganz  klein und lebe in deinem Herzen.Von dort aus rede ich mit dir. Und meine Freundschaft wirst du  immer ganz deutlich spüren können. Du kannst mir alles erzählen, was dir weh getan hat. Und ich werde dir antworten. Wenn du in dein Herz hinein lauschst, wirst du hören, wie ich dir immer wieder sage: ‚Es ist alles gut! Ich liebe dich so wie du bist, ganz egal, was du sagst oder tust, meine Liebe kannst du niemals verlieren.

„Danke“ flüsterte Ina, „und legte das Christuskind, das sie noch immer in ihrer Hand hielt, behutsam in die Krippe zurück.


In den Jahren und Jahrzehnten, die folgten, erinnerte sich die nun längst erwachsene Frau noch oft an diese Begegnung. In ihr lebten das kleine Mädchen und ihr großer Freund. Oft sprach sie mit ihm und holte sich Trost und Kraft Und immer, wenn sie sich ratlos, traurig, häßlich oder einsam fühlte, legte sie die Hand auf ihr Herz, bat ihren großen Freund um Hilfe und spürte, wie das kleine verletzliche Wesen in ihr sich beruhigte und sich daran erinnerte, unterstützt und geliebt zu werden von einem großen Freund, der immer da ist.

Weitere Geschichten (weihnachtliche und andere) findest du in meinem Geschichtenstübchen.

 


Diese Geschichte stammt aus dem Adventsroman „Engel weisen den Weg“ (leicht gekürzt und variiert) von Marina Kaiser und Rolf Meister
 
Noch weitere weihnachtliche Impulse findest du in meinem Blog "Lichtgestöber"